Bücher

Das Geheimnis der Börsenerfolge: Von Fehlern und Fallen zur sicheren Strategie (2015)

Orientierungshilfe für Kleinanleger: Lernen Sie aus den Fehlern und Erfolgen anderer, erkennen Sie die Irrlichter der Börse. Navigieren Sie durch den Nebel der falschen Ratschläge und Tipps, in dem sich schon viele Anleger verirrt haben. Denn es sind turbulente Zeiten: Die noch nicht ausgestandenen Finanz- und Eurokrisen, die geringen Zinsen und die drohende Altersarmut verunsichern die Gesellschaft. Angesichts der hohen Geldbußen gegen Banken wegen mangelhafter Beratung kann der Anleger offenbar nur noch sich selbst trauen. Dieses Buch, von einem ausgewiesenen Fachmann geschrieben, ist eine unverzichtbare Hilfe, indem es Orientierung bietet und die Geheimnisse der Börsenerfolge enthüllt.

 


Die spinnen, die Deutschen! Der ganz normale Wahnsinn (2015)

Was wäre, wenn die Bürger sich so verhielten wie die maßgeblichen Politiker? Dieser Frage geht das Buch nach. Der Autor, ein promovierter Wirtschaftswissenschaftler, erklärt in verständlicher Weise die Absurdität diverser politischer Entscheidungen. Die Beispiele machen betroffen. Sie öffnen die Augen für die alltäglichen Irrwege der Politik: Vertragsbrüche, unhaltbare Versprechen, Mithaftung, … Würde der einfache Bürger so handeln wie diese Politiker, käme er mit dem Gesetz in Konflikt oder wäre vom Konkurs bedroht. Der Leser reibt sich die Augen und fragt: Kann das denn wahr sein? Und tatsächlich, der Wahnsinn ist ganz normale Alltäglichkeit.

 


Das LESEBUCH: Geschichten für Jung und Alt (2014)

Das Lesebuch ist vollgepfropft mit Geschichten. Geschichten für Jung und Alt voller Stimmungen und Gefühle, Geschichten für junge Menschen und solche, die sich so fühlen, Geschichten, derart sonderbar, dass sie schon fast wahr sein könnten, Geschichten, aus denen man rein gar nichts lernen muss, weswegen sie so herrlich unbeschwert daher kommen, Geschichten gleichermaßen zum Entspannen, Schmunzeln und zum Nachdenken, Geschichten extra für Dich.


Was wird aus unserem Geld? Was noch alles passieren kann – mögliche Chancen und Gefahren (2013)

Wird der Euro im Währungskrieg geopfert werden, um den Dollar zu retten? Oder wird Europa die Kraft aufbringen, die Krise zu überwinden? Nachhaltig oder nur vorübergehend? Steht uns eine allgemeine Inflation ins Haus oder eine Inflation der Anlagewerte? Wird der EURO-Raum verkleinert? Kehrt die DM zurück? Was passiert, wenn Deutschland überstimmt wird? Was wird fällig, wenn der Rettungsschirm dem Sturm nicht Stand hält? Wie schützt sich die Geldanlage vor den Maßnahmen der EZB? Wird das Geld wieder knapp und die Zinsen steigen? Platzen dann die Hedgefonds und Chaos bricht aus? – Verbindliche Zukunftsprognosen kann es nicht geben. Alles wird möglich sein, aber auf alles kann auch vernünftig reagiert werden, um Schaden zu vermeiden, oder gar einen Nutzen aus der gegebenen Situation zu ziehen.


Der Traum des Pharao: Die großen Spekulationen. Zwischen Angst und Gier (2009)

Der Pharao hatte einen Traum, den Joseph deutete: Die Geschichte mit den sieben fetten und den sieben mageren Jahren. Der erste Konjunkturprophet, gewitzter Großspekulant, der zudem noch eng mit der Regierung zusammen arbeitete. Durch ein mehr an Wissen, durch jene geheimnisvolle Mischung aus Erfahrung und Intuition, durch Manipulation des Marktes zu Reichtümern zu gelangen, hat die Menschen immer wieder gelockt und fasziniert. Der Spekulant brachte aber auch die Märkte immer wieder zur Besinnung. Im Grunde genommen ist ihm das auch in jüngster Zeit gelungen, wenn auch mit schmerzlicheren Konsequenzen, denn je zuvor.

 


Der Markt hat immer Recht: Die Finanzkrise und die Lehren daraus (2009)

Man muss sich schon fragen, wie es zu dem Desaster an den Finanzmärkten kommen konnte, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Die Krise hatte viele Väter, deren Kinder über die Stränge schlugen, gar zu Kriminellen wurden. Jetzt hat das weltweite Aufräumen begonnen. Ein gebändigter Markt verspricht neue Chancen auf solider Basis.

 

 

 


Relativitätsökonomie: Die menschlichen Motive wirtschaftlichen Handelns (2009)

Was verbindet ein Ölfass mit einem Käsekuchen? Warum macht ein effektiver arbeitendes Unternehmen nicht gleichzeitig auch die relativ höheren Gewinne? Warum gilt das gängige Preisbildungsgesetz bestenfalls in Ausnahmefällen, aber nicht im Regelfall?

Bruno Hollnagel hat einen ökonomischen Denkansatz entwickelt, der alle diese Zusammenhänge erläutert und das ökonomische Geschehen widerspruchsfrei zu erklären vermag. Er berücksichtigt neben rationalen Gesichtspunkten besonders auch die irrationalen, intuitiven Aspekte ökonomischen Handelns. Damit ist er realitätsnaher und aufschlussreicher als die traditionellen ökonomischen Denkschulen.

Hollnagels Denkansatz stellt die Akteure in den Mittelpunkt und berücksichtigt damit alle Motive, die das wirtschaftliche Handeln von Menschen bestimmen (Können, Dürfen, Wollen). Wichtige Fragen sind also: Was veranlasst Menschen zu ihrem Tun und welche Bedingungen müssen dafür herrschen? Alles Wirtschaften geht von den Menschen aus. Sie sind bestrebt durch ihr wirtschaftliches Handeln ihre Wünsche und Bedürfnisse zu befriedigen. Dies ist nicht fehlerfrei oder unvollkommen. Genauso wenig, wie die vom Menschen geschaffenen Wirtschaftssysteme. Die Ökonomie ist widersprüchlich und voller Irrtümer. Die Relativitätsökonomie hat nun das Ganze im Blick. Sie würdigt die Relativität der Dinge und bezieht menschliche Motive und Fehler mit ein.

Das Buch wird die Vorstellung von Ökonomie ändern und bietet gewinnbringende, aufschlussreiche und aktuelle Einsichten.


Die Wahrheit über den Euro (2001)

Wir können uns alle noch daran erinnern: Der Euro – de facto zum 1.1.1999 durch die festen Wechselkurse innerhalb des Euro-Verbundes eingeführt – sollte die Arbeitslosigkeit senken, das wirtschaftliche Wachstum steigern und die Wechselkurse stabil halten. Das Gegenteil davon ist eingetreten: die Arbeitslosigkeit stieg, das Wirtschaftswachstum sank und es fiel die DM dramatisch. Gemessen am Gesamtvermögen der Bundesbürger hat zwischenzeitlich durchschnittlich jeder gegenüber dem Dollar ca. 39.500 € an Kaufkraft verloren – dabei sollte der Euro doch allen Bürgern nur Vorteile bringen. Wieder einmal zahlen die Bürger für eine Politik, die sie nicht wollten. Wie das alles zustande kam, welche Mechanismen dabei wirkten und auch weiterhin wirken werden und was möglicherweise hinter allem steht, das zeigt dieses kleine kurzweilige Buch. Es gibt Ihnen Einblicke in die Taktiken der Politik, erläutert wirtschaftliche Zusammenhänge auf verständliche Art und legt ökonomische Ursachen und Wirkungen offen. Damit ist es Ihnen möglich, das Spiel zu durchschauen und eigene Schlüsse zu ziehen.


Wirtschaft ist anders: Überraschende Einsichten in ökonomische Zusammenhänge (2000)

„Frage nicht nach dem, was Du hören willst, sondern trachte danach zu erkennen, was Du siehst.“ Nach diesem Kredo des Verfassers werden Schlüsselpositionen der Volkswirtschaft analysiert und zeigen sich als revisionsbedürftig. Die Gründe dafür sind offenbar ein zu enger Blick ökonomischer Zusammenhänge. Folglich formuliert der Verfasser ein generelles Gesetz menschlichen (ökonomischen) Handelns. Es löst nicht nur scheinbare Widersprüche ökonomischer Denkschulen auf, sondern bietet eine erweiterte Perspektive ökonomischer Betrachtungen. Das Buch zeigt die verblüffende Gemeinsamkeit von Mohnbrötchen und Fettcreme, von Käufer und Verkäufer, überrrascht mit dem Beweis, daß nicht das effektiver wirtschaftende Unternehmen auch die relativ höchsten Gewinne erzielt und legt offen, daß das gängige Preisbildungsgesetz allenfalls in Ausnahmefällen, nicht aber in der Regel die Realität beschreibt. Es formuliert weitere neue, bisher unerkannte, fundamentale Gesetzmäßigkeiten. Den Argumentationen dieses Buches werden sich Forschung und Lehre, Politik und Praxis nicht entziehen können. Mit diesem Buch erwerben sie neue, aufschlußreiche und gewinnbringende Einsichten. Ein Muß für ökonomisch Interessierte. Auf hohem Niveau und dennoch verständlich geschrieben. Dieses Buch ist der Vorläufer des 2009 erschienenen Buches „Relativitätsökonomie“, siehe oben.


Tollhaus Börse: Profite erzielen, Irrtümer vermeiden, aus Tragödien lernen (2000)

Eine Orientierungshilfe für Anleger. Dieses Buch ist der Vorgänger des 2015 erschienenen Buches „Das Geheimnis der Börsenerfolge“. Siehe: Buchliste, weiter oben.

 

 

 

 

 


Euro-Crash 2007: Der Countdown läuft (2000)

Geschildert wird ein Szenario, das im Jahr 2007 seinen Höhe-und Endpunkt erreicht. Aus dieser Zukunftsperspektive werden temporeich und spannend der Niedergang des Euro und der Kollaps der europäischen Börsen geschildert. Der Kampf der europäischen Zentralbank gegen die Begehrlichkeit der Politik einerseits und Subventionen, Rückatheismus und politisches Unvermögen andererseits, führen zur Zerreißprobe. Da den neuen Problemen der Globalisierung mit überkommenen politischen Rezepten begegnet wird, treibt das Geschehen unaufhaltsam auf die Apokalypse zu. Am Ende ist entzweit, was der Euro zusammenschweißen sollte und die Börse erweist sich erneut als unbestechlicher Richter.


Seid ihr noch zu retten? Verschuldung, Arbeitslosigkeit, Inkompetenz, Korruption (1999)