Grüne Vorstellungen – Die CO2-Steuer belastet die Steuerzahler

Die ideologischen Scheuklappen der Grünen wirken: Nach einem Thesenpapier zielen Ihre CO2-Steuerpläne darauf, im Bereich Strom, Wärme und Verkehr 1 t Kohlendioxid mit zusätzlich 40 € (Einstiegspreis) zu belasten. Dabei sind Steuern und Abgaben in Deutschland ohnehin schon in schwindelnden Höhen. Die Vorschläge der Grünen Ideologen würde bedeuten, dass eine Tankfüllung eines Autos mit 60 Litern ca. 5,70 € mehr kostet. Für 2.500 Liter Heizöl müssten ca. 320 € mehr bezahlt werden.

Der Witz: Das Ganze soll aufkommensneutral erfolgen. Die Bürger sollen 14,8 Mrd. € zurück erstattet bekommen. Wie das geschehen soll, lassen sie offen. Die Frage ist, was soll das Ganze? Aufkommensneutral wird das nicht ablaufen können; denn es würde die bürokratische Krake noch größer werden.

Dr. Hollnagel, Mitglied des Finanzausschusses im Deutschen Bundestag erinnert: „Deutschlands Einfluß auf den globalen CO2-Anteil ist nach der Formel des Weltklimarates vernachlässigbar gering. Der Klimaschutzeffekt einer CO2-Steuer ist nicht zuverlässig prognostizierbar. Der Vorschlag offenbart die Einnahmenmaximierung des Staates. Diese Einnahmen wollen die Grünen für soziale Umverteilung nutzen. Die AfD lehnt eine zusätzliche Belastung der Bürger ab. Wir fordern Entlastungen! Das gilt auch für den bürokratischen Aufwand.

Ich bin der Auffassung: Wer meint, CO2-Emissionen reduzieren zu wollen, der sollte das auf der Grundlage von kostenlosen Zertifikaten tun, die eine kontinuierlich abnehmende CO2-Emission zulassen. Ein Zertifikatehandel würde dann marktwirtschaftlich dafür sorgen, dass ein CO2 Emissionsabbau gezielt und zuverlässig und vor allem ökonomisch vertretbar erfolgt.“