Videos der Vorträge von Dr. Bruno Hollnagel und Beatrix von Storch

Eine Woche lang bestritten die Europa-Abgeordnete Beatrix von Storch und der Schleswig-Holsteinische Spitzenkandidat Dr. Bruno Hollnagel miteinander mehrere Wahlkampfveranstaltungen in Schleswig-Holstein. Die Veranstaltungen waren gut besucht, und das Echo der Besucher war ausgesprochen positiv.

Am 18. August in Heide wurden Videos aufgezeichnet, die inzwischen auf YouTube hochgeladen wurden. Jeder Interessent kann nun beide Vorträge im Internet ansehen, auch wenn man keine Gelegenheit hatte, sie live zu erleben.

Dr. Hollnagels Vortrag dauert 35 Minuten, Frau von Storchs 56 Minuten. In diesen insgesamt rund eineinhalb Stunden mit einem spannenden und bunten Themen-Mix wird man ausgezeichnet unterhalten und informiert.

 

Wahlkampf-Auftakt der AfD im Reinbeker Schloss

Am Dienstag, den 8. August eröffnete die Alternative für Deutschland ihren Bundestags-Wahlkampf in Schleswig-Holstein. Im gediegenen Ambiente des Reinbeker Schlosses überzeugte Gastredner Dr. Nicolaus Fest mit einem Vortrag zum Schwerpunkt Islam und seine zukünftigen Auswirkungen auf die persönlichen Freiheiten in unserer Gesellschaft. Der Spitzenkandidat auf der AfD-Landesliste in Schleswig-Holstein, Dr. Bruno Hollnagel, griff Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble scharf an und legte dessen Schönrederei der tatsächlichen Haftungssumme Deutschlands in Höhe von 5.000 Milliarden Euro schonungslos offen.

180 Besucher waren der Einladung ins Reinbeker Schloss gefolgt. Es herrschte eine große Aufbruchstimmung unter den Stormarnern sowie den Gästen aus anderen Regionen Schleswig-Holsteins. Der Einzug in den Deutschen Bundestag ist das erklärte Ziel, welches von den aktuellen Umfragewerten für die AfD auch als sehr wahrscheinlich bestätigt wird.

Konto-Alarm – wehret den Anfängen!

Die EU-Staaten beraten darüber, wie mehrtägige Bar-Auszahlungsstopps umgesetzt werden können:

  • Auszahlungen in einem Basisszenario für bis zu fünf Werktage und in besonderen Fällen für 20 Tage. 
  • Deutschland hat bereits ein Gesetz über Konteneinfrierungen im Falle drohender Bankpleiten.

Noch soll das nicht für Sparkonten gelten. Es besteht die Gefahr, dass allein die Diskussion über die Schutzmaßnahmen vor einem Banken-Run (=Flucht aus Bankenkonten) einen Ansturm auf Banken begünstigt, weil Bankkunden sich veranlasst sehen könnten, schon bei kleineren Anzeichen von Unsicherheiten, ihr Geld abzuziehen.

Es ist wesentlich festzustellen, dass die Bankenkrise offenbar noch nicht überwunden ist. Andernfalls gäbe es keinen Bedarf dafür, über Kontoeinfrierungen ernsthaft zu beraten.
Im Bundestagswahlprogramm der AfD steht, dass wir Konten einführen wollen, die vor der Insolvenz von Banken geschützt sind. Das soll nicht durch eine Bürgschaft des Bundes (und damit der Bürger) erfolgen, sondern indem solche Konten als Sondervermögen bei den Geldinstituten geführt werden müssen.

Was wird geschehen, wenn die Regierung die Zügel weiter schleifen lässt?

Aus der derzeitigen Sicht sind verschiedene Szenarien denkbar. Sie verheißen nichts Gutes:

1.) Die völlig verfehlte Flüchtlingspolitik nimmt ihren Fortgang. Das bedeutet konkret, dass ab dem Jahre 2018 eine vermehrte Zuwanderung im Rahmen der Familienzusammenführung zu erwarten ist. Mit der Folge, dass sich kulturelle Unterschiede verstärkt auswirken, wir noch mehr gering qualifizierte Menschen beherbergen und ausbilden müssen[1], die die Sozialkassen überstrapazieren werden. Ihre Aufnahme wird insbesondere den Niedrig-Lohnsektor erheblich strapazieren. Nach den bisherigen Erfahrungen ist leider auch damit zu rechnen, dass die Kriminalitätsrate in Deutschland steigen[2] und so für Schäden im Land und zu erhöhten Aufwendungen für das Rechts- und Ordnungswesen führen werden. Die kulturellen Unterschiede, die Belastung des Arbeitsmarktes und die finanziellen Belastungen des Staates werden zu weiteren sozialen Spannungen im Lande führen. Zumal der Bundespräsident, erst kürzlich in einem ZDF Interview sagte, man müsse den Bürgern sagen, „dass das eine Riesen Aufgabe ist, die uns möglicherweise Jahrzehnte beanspruchen wird.“[3]

Migrationspolitik verschärft das Rentenproblem

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Sanktionsgesetz der USA: wirtschaftspolitisch motiviert?

Das US-Sanktionsgesetz der USA zielt auf Wirtschaftssanktionen gegen Iran, Nordkorea und Russland. Es handelt sich nach meiner Meinung um ein durchsichtiges Manöver zur Stärkung der amerikanischen Energiewirtschaft. Denn der gegenwärtige Entwurf könnte viele Pipelines betreffen, die Energie (Öl, raffinierte Treibstoffe, Gas) aus Russland nach Finnland, den drei baltischen Staaten und Deutschland transportieren. Es könnte auch das Projekt Nord Stream 2 betreffen, das russisches Gas durch eine Ostseepipeline nach Deutschland bringen soll.

Durch das geplante Gesetz droht eine Behinderung der russischen Gas- und Erdöllieferungen nach Europa bzw. eine Bevorteilung amerikanischer Lieferungen. Diese neuerlichen Sanktionen sind geeignet, Gas und Öl für uns teurer zu machen.

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Dr. Bruno Hollnagel spricht am 8. August in Reinbek bei Hamburg

Mit Riesenschritten nähern wir uns der für Deutschland wichtigsten Wahl aller Zeiten – wie manche die Bundestagswahl 2017 jetzt bereits sehen. Die Auftaktveranstaltung der Alternative für Deutschland für den Kreis Stormarn findet am Dienstag, den 8. August, statt, um 19 Uhr im Reinbeker Schloss, Schlosstr. 5, 21465 Reinbek. Einlass ist ab 18.30 Uhr – der Eintritt ist frei.

Zwei interessante Gäste und Direktkandidaten der AfD werden jeweils einen Vortrag halten:

Dr. Bruno Hollnagel

Dr. Bruno Hollnagel (*1948) ist Bauingenieur, promovierter Diplom-Wirtschaftsingenieur und Wirtschaftswissenschaftler. Er arbeitete über viele Jahre als Wirtschaftsanalyst und ist Autor mehrerer Bücher. Er ist Spitzenkandidat auf der Landesliste Schleswig-Holstein und tritt als Direktkandidat für den Wahlkreis Herzogtum Lauenburg –Stormarn-Süd an.

Dr. Nicolaus Fest

Dr. Nicolaus Fest (*1962) ist Publizist, hat Rechtswissenschaften studiert. Er arbeitete über viele Jahre für große Verlage, zuletzt bis 2014 für den Axel Springer-Verlag als stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag. Er steht auf Platz 5 der Berliner Landesliste und tritt als Direktkandidat für den Wahlkreis Wilmersdorf-Charlottenburg an. Weitere Informationen finden Sie unter www.nicolaus-fest.de

Nach den beiden Vorträgen, wird dem Publikum Gelegenheit gegeben, Fragen an die beiden AfD-Kandidaten zu richten.

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Dr. Bruno Hollnagel erneut im Landesvorstand der AfD in Schleswig-Holstein

In der Mitte die neue Landesvorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein, flankiert von den beiden stellvertretenden Landesvorsitzenden Matthias Niemeyer (links) und Dr. Bruno Hollnagel (rechts).

Auf dem Landesparteitag der Schleswig-Holsteinischen AfD in Henstedt-Ulzburg im Kreis Segeberg wurde am 8. Juli 2017 der Landesvorstand neu gewählt. Neue Landesvorsitzende ist die 1954 geborene Rechtsanwältin Doris von Sayn-Wittgenstein. Zu stellvertretenden Landesvorsitzenden wurden Dr. Bruno Hollnagel und Matthias Niemeyer gewählt. Sowohl Hollnagel, als auch Niemeyer, gehörten bereits bis Mai dem Landesvorstand an. Sie waren gemeinsam mit drei weiteren Kollegen freiwillig zurückgetreten, um vorgezogene Neuwahlen zu ermöglichen.

Dr. Hollnagel ist gleichzeitig Kandidat eines aussichtsreichen ersten Listenplatzes für die anstehenden Bundestagswahlen.

Neue AfD-Landesvorsitzende Doris Fürstin v.Sayn-Wittgenstein ruft zur Einigkeit der Partei auf

Mit der Wahl der Landtagsabgeordneten Doris Fürstin v. Sayn-Wittgenstein zur neuen Vorsitzenden des AfD-Landesverbandes Schleswig-Holstein hat der Parteitag das Signal auf Kurswechsel gestellt. Für die Nord-AfD heißt es nun: Segel setzen in Richtung Bundestagswahl.

„Wir werden gemeinsam einen fulminanten Wahlkampf hinlegen. Die AfD Schleswig-Holstein wird auf allen Ebenen an einem Strang ziehen und ihren Beitrag für eine starke Opposition im Berliner Reichstag leisten“, so die neu gewählte Landesvorsitzende.

Der komplett neu besetzte Landesvorstand soll in Zukunft eng mit der Kieler Landtagsfraktion zusammenarbeiten, um eine schlagkräftige Oppositionsarbeit sowohl parteipolitisch bei den Schlewig-Holsteinern vor Ort als auch parlamentarisch im Landeshaus auf die Beine zu stellen. „Wir als Landesverband müssen als Einheit auftreten und gemeinsam die drängenden Probleme im Lande benennen“, rief v. Sayn-Wittgenstein ihre Parteifreunde zur Einigkeit auf.

Bei ihrer Antrittsrede führte die neue Landesvorsitzende weiter aus: „Gerade die letzten Tage haben doch eines nur zu deutlich offenbart: wir brauchen eine starke konservative Kraft in diesem Land, um den linken Umtrieben ein Ende zu setzen. Um es auf den Punkt zu bringen: Hamburg zeigt, wo der Feind steht!“

Wahl von Schatzmeistern und Beisitzern

Zum neuen Schatzmeister wurde Reinhard Zimmermann (Steinburg) mit großer Mehrheit gegen seinen Mitbewerber Rene Franke (Herzogtum Lauenburg) gewählt. Der bisherige Landesschatzmeister Bernhard Noack kandidierte nicht erneut.

Am Sonntag wurde Barbara Janitzek (Segeberg) stellvertretende Schatzmeisterin. Zu Beisitzern gewählt wurden Carlos Rodrigues (Stormarn), Dennis Wamhof (Plön), Norman Timmermann (Schleswig-Flensburg) und Joachim Schneider (Pinneberg).

Damit besteht der neue Landesvorstand aus neun Mitgliedern, und wurde im Vergleich zum alten Vorstand (13 Mitglieder) deutlich verkleinert.

Neues Schiedsgericht und Delegierte für Schleswig-Holstein

Weiterhin wurden mit den Anwälten Gerald Hohmann (Kiel), Dr. Carl-August Staud (Ahrensburg), sowie dem Richter am Oberlandesgericht Gereon Bollmann, drei Volljuristen als Schiedsrichter für das Landesschiedsgericht gewählt. Ersatz-Schiedsrichter wurden Dr. Klaus-Peter Krause (Lübeck) und Arnulf Fröhlich (Herzogtum Lauenburg).

Abschließend wurden zwei Delegierte für den Bundeskonvent gewählt. Hier entschied sich die Wahlversammlung für die beiden ehemaligen Landesvorsitzenden Dr. Bruno Hollnagel und Jörg Nobis. Der Pinneberger Rainer Ronke wurde als Ersatz-Deligierter gewählt.

Dr. Bruno Hollnagel zum Direktkandidaten für den Bundestag gewählt

Der frisch gekürte Direktkandidat für den Bundestag Dr. Bruno Hollnagel (mi.), eingerahmt von Stormarns Kreisvorsitzendem Michael Derlin (li.) und Harald Gernert, stellv. Sprecher des AfD-Kreisverbandes Herzogtum Lauenburg (re.)

Die AfD-Kreisverbände Herzogtum Lauenburg und Stormarn haben am Dienstag, den 27. Juni 2017 eine gemeinsame Mitgliederversammlung durchgeführt.

Für den Bundestags-Wahlkreis 10 Herzogtum Lauenburg-Stormarn Süd wurde der Wirtschaftswissenschaftler Dr. Bruno Hollnagel zum Direktkandidaten gewählt.

Auf Dr. Hollnagel, der auch Spitzenkandidat der AfD-Landesliste in Schleswig-Holstein ist, entfielen 87,5 % Ja-Stimmen.

Zuvor hatte die Versammlung beschlossen, nach der Kandidaten-Vorstellung eine unbegrenzte Anzahl an Fragen an die Bewerber zuzulassen. Das Interesse der Anwesenden an der wirtschaftlichen Kompetenz Hollnagels war sehr groß, so dass er eine dreiviertel Stunde lang Fragen zu beantworten hatte: zu Deutschlands Haftung im Euro-System, zur Bankenunion, zur Vergemeinschaftung von Schulden.

Am Ende herrschte große Einigkeit, dass Dr. Hollnagels wirtschaftlicher Sachverstand eine echte Bereicherung für den Deutschen Bundestag sein wird.

Brexit – was jetzt?

Kaum diskutiert werden weder die positiven Auswirkungen, die der Brexit entwickeln kann, noch die sehr brisanten, negativen. Was ist damit gemeint?

Zunächst ist festzustellen, dass die Briten als Nettozahler der EU ausfallen werden. Da die Einsicht soliden Wirtschaftens in der EU nicht gerade besonders ausgeprägt ist – die Schulden steigen und steigen – entsteht eine Einkommens-Lücke, die wer schließen wird? Da der Euro für Deutschland doch angeblich so ungeheuer bedeutungsvoll ist, wird die Kanzlerin in Verkennung ihrer Aufgaben – Schaden vom Land fernzuhalten – aus „Gründen der Solidarität“ einspringen.

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