Sanktionsgesetz der USA: wirtschaftspolitisch motiviert?

Das US-Sanktionsgesetz der USA zielt auf Wirtschaftssanktionen gegen Iran, Nordkorea und Russland. Es handelt sich nach meiner Meinung um ein durchsichtiges Manöver zur Stärkung der amerikanischen Energiewirtschaft. Denn der gegenwärtige Entwurf könnte viele Pipelines betreffen, die Energie (Öl, raffinierte Treibstoffe, Gas) aus Russland nach Finnland, den drei baltischen Staaten und Deutschland transportieren. Es könnte auch das Projekt Nord Stream 2 betreffen, das russisches Gas durch eine Ostseepipeline nach Deutschland bringen soll.

Durch das geplante Gesetz droht eine Behinderung der russischen Gas- und Erdöllieferungen nach Europa bzw. eine Bevorteilung amerikanischer Lieferungen. Diese neuerlichen Sanktionen sind geeignet, Gas und Öl für uns teurer zu machen.

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Dr. Bruno Hollnagel spricht am 8. August in Reinbek bei Hamburg

Mit Riesenschritten nähern wir uns der für Deutschland wichtigsten Wahl aller Zeiten – wie manche die Bundestagswahl 2017 jetzt bereits sehen. Die Auftaktveranstaltung der Alternative für Deutschland für den Kreis Stormarn findet am Dienstag, den 8. August, statt, um 19 Uhr im Reinbeker Schloss, Schlosstr. 5, 21465 Reinbek. Einlass ist ab 18.30 Uhr – der Eintritt ist frei.

Zwei interessante Gäste und Direktkandidaten der AfD werden jeweils einen Vortrag halten:

Dr. Bruno Hollnagel

Dr. Bruno Hollnagel (*1948) ist Bauingenieur, promovierter Diplom-Wirtschaftsingenieur und Wirtschaftswissenschaftler. Er arbeitete über viele Jahre als Wirtschaftsanalyst und ist Autor mehrerer Bücher. Er ist Spitzenkandidat auf der Landesliste Schleswig-Holstein und tritt als Direktkandidat für den Wahlkreis Herzogtum Lauenburg –Stormarn-Süd an.

Dr. Nicolaus Fest

Dr. Nicolaus Fest (*1962) ist Publizist, hat Rechtswissenschaften studiert. Er arbeitete über viele Jahre für große Verlage, zuletzt bis 2014 für den Axel Springer-Verlag als stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag. Er steht auf Platz 5 der Berliner Landesliste und tritt als Direktkandidat für den Wahlkreis Wilmersdorf-Charlottenburg an. Weitere Informationen finden Sie unter www.nicolaus-fest.de

Nach den beiden Vorträgen, wird dem Publikum Gelegenheit gegeben, Fragen an die beiden AfD-Kandidaten zu richten.

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Dr. Bruno Hollnagel erneut im Landesvorstand der AfD in Schleswig-Holstein

In der Mitte die neue Landesvorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein, flankiert von den beiden stellvertretenden Landesvorsitzenden Matthias Niemeyer (links) und Dr. Bruno Hollnagel (rechts).

Auf dem Landesparteitag der Schleswig-Holsteinischen AfD in Henstedt-Ulzburg im Kreis Segeberg wurde am 8. Juli 2017 der Landesvorstand neu gewählt. Neue Landesvorsitzende ist die 1954 geborene Rechtsanwältin Doris von Sayn-Wittgenstein. Zu stellvertretenden Landesvorsitzenden wurden Dr. Bruno Hollnagel und Matthias Niemeyer gewählt. Sowohl Hollnagel, als auch Niemeyer, gehörten bereits bis Mai dem Landesvorstand an. Sie waren gemeinsam mit drei weiteren Kollegen freiwillig zurückgetreten, um vorgezogene Neuwahlen zu ermöglichen.

Dr. Hollnagel ist gleichzeitig Kandidat eines aussichtsreichen ersten Listenplatzes für die anstehenden Bundestagswahlen.

Neue AfD-Landesvorsitzende Doris Fürstin v.Sayn-Wittgenstein ruft zur Einigkeit der Partei auf

Mit der Wahl der Landtagsabgeordneten Doris Fürstin v. Sayn-Wittgenstein zur neuen Vorsitzenden des AfD-Landesverbandes Schleswig-Holstein hat der Parteitag das Signal auf Kurswechsel gestellt. Für die Nord-AfD heißt es nun: Segel setzen in Richtung Bundestagswahl.

„Wir werden gemeinsam einen fulminanten Wahlkampf hinlegen. Die AfD Schleswig-Holstein wird auf allen Ebenen an einem Strang ziehen und ihren Beitrag für eine starke Opposition im Berliner Reichstag leisten“, so die neu gewählte Landesvorsitzende.

Der komplett neu besetzte Landesvorstand soll in Zukunft eng mit der Kieler Landtagsfraktion zusammenarbeiten, um eine schlagkräftige Oppositionsarbeit sowohl parteipolitisch bei den Schlewig-Holsteinern vor Ort als auch parlamentarisch im Landeshaus auf die Beine zu stellen. „Wir als Landesverband müssen als Einheit auftreten und gemeinsam die drängenden Probleme im Lande benennen“, rief v. Sayn-Wittgenstein ihre Parteifreunde zur Einigkeit auf.

Bei ihrer Antrittsrede führte die neue Landesvorsitzende weiter aus: „Gerade die letzten Tage haben doch eines nur zu deutlich offenbart: wir brauchen eine starke konservative Kraft in diesem Land, um den linken Umtrieben ein Ende zu setzen. Um es auf den Punkt zu bringen: Hamburg zeigt, wo der Feind steht!“

Wahl von Schatzmeistern und Beisitzern

Zum neuen Schatzmeister wurde Reinhard Zimmermann (Steinburg) mit großer Mehrheit gegen seinen Mitbewerber Rene Franke (Herzogtum Lauenburg) gewählt. Der bisherige Landesschatzmeister Bernhard Noack kandidierte nicht erneut.

Am Sonntag wurde Barbara Janitzek (Segeberg) stellvertretende Schatzmeisterin. Zu Beisitzern gewählt wurden Carlos Rodrigues (Stormarn), Dennis Wamhof (Plön), Norman Timmermann (Schleswig-Flensburg) und Joachim Schneider (Pinneberg).

Damit besteht der neue Landesvorstand aus neun Mitgliedern, und wurde im Vergleich zum alten Vorstand (13 Mitglieder) deutlich verkleinert.

Neues Schiedsgericht und Delegierte für Schleswig-Holstein

Weiterhin wurde das Schiedsgericht neu gewählt. Abschließend wurden zwei Delegierte für den Bundeskonvent gewählt. Hier entschied sich die Wahlversammlung für die beiden ehemaligen Landesvorsitzenden Dr. Bruno Hollnagel und Jörg Nobis. Der Pinneberger Rainer Ronke wurde als Ersatz-Deligierter gewählt.

Dr. Bruno Hollnagel zum Direktkandidaten für den Bundestag gewählt

Der frisch gekürte Direktkandidat für den Bundestag Dr. Bruno Hollnagel (mi.), eingerahmt von Stormarns Kreisvorsitzendem Michael Derlin (li.) und Harald Gernert, stellv. Sprecher des AfD-Kreisverbandes Herzogtum Lauenburg (re.)

Die AfD-Kreisverbände Herzogtum Lauenburg und Stormarn haben am Dienstag, den 27. Juni 2017 eine gemeinsame Mitgliederversammlung durchgeführt.

Für den Bundestags-Wahlkreis 10 Herzogtum Lauenburg-Stormarn Süd wurde der Wirtschaftswissenschaftler Dr. Bruno Hollnagel zum Direktkandidaten gewählt.

Auf Dr. Hollnagel, der auch Spitzenkandidat der AfD-Landesliste in Schleswig-Holstein ist, entfielen 87,5 % Ja-Stimmen.

Zuvor hatte die Versammlung beschlossen, nach der Kandidaten-Vorstellung eine unbegrenzte Anzahl an Fragen an die Bewerber zuzulassen. Das Interesse der Anwesenden an der wirtschaftlichen Kompetenz Hollnagels war sehr groß, so dass er eine dreiviertel Stunde lang Fragen zu beantworten hatte: zu Deutschlands Haftung im Euro-System, zur Bankenunion, zur Vergemeinschaftung von Schulden.

Am Ende herrschte große Einigkeit, dass Dr. Hollnagels wirtschaftlicher Sachverstand eine echte Bereicherung für den Deutschen Bundestag sein wird.

Brexit – was jetzt?

Kaum diskutiert werden weder die positiven Auswirkungen, die der Brexit entwickeln kann, noch die sehr brisanten, negativen. Was ist damit gemeint?

Zunächst ist festzustellen, dass die Briten als Nettozahler der EU ausfallen werden. Da die Einsicht soliden Wirtschaftens in der EU nicht gerade besonders ausgeprägt ist – die Schulden steigen und steigen – entsteht eine Einkommens-Lücke, die wer schließen wird? Da der Euro für Deutschland doch angeblich so ungeheuer bedeutungsvoll ist, wird die Kanzlerin in Verkennung ihrer Aufgaben – Schaden vom Land fernzuhalten – aus „Gründen der Solidarität“ einspringen.

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Öffentlich-private-Partnerschaft (ÖPP) – Die perfide Lösung des Herrn Schäuble

Sachstand

Im Zuge der Neuordnung des Länderfinanzausgleichs plant der Finanzminister Schäuble eine Änderung des Grundgesetzes, die seine Politik in glänzendem Licht erscheinen lassen, die Bürger aber unnötig zusätzlich belasten würde.

Unter der großen Überschrift „schwarze Null“ will der Finanzminister Schäuble suggerieren, dass er eine seriöse Finanzpolitik der ausgeglichenen Haushalte betreibt. Dem ist aber nicht so. Vielmehr verwendet der Finanzminister perfide Methoden, welche geeignet sind, die Bürger zu täuschen und – statt sie vor Schaden zu bewahren – sie zu schädigen. Am Beispiel der Autobahngesellschaft wird diese Aussage hier belegt. Dabei geht es um einen ganz wesentlichen Aspekt unserer Wirtschaft, der Infrastruktur.

Zustand der Bundesstraßen ist gekennzeichnet durch einen riesigen Investitionsstau

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Das Griechenland-Theater

Das altbekannte Theaterstück wird neu aufgeführt. Die Rollen samt Intendanz sind gleich besetzt. Was kann der zahlende Zuschauer erwarten? Wolfgang Schäuble mimt den Hardliner. Der Bundesfinanzminister wird aber erneut klein beigeben – und die Bürger bezahlen lassen. Der CDU-Politiker versprach einmal, die „Rettung“ Griechenlands würde uns keinen Cent kosten. Formal ging bislang kein deutscher Steuer-Cent verloren, aber die „Sicherheiten“ für Hilfskredite sinken und wenn sie tatsächlich zurückgezahlt werden sollten, so haben die Kreditgeber erheblich an Kaufkraft verloren.

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