CO2 Steuer – Der CO2-Wahn greift um sich!

Wer die Umwelt schützen will, der sollte sich des Emissionshandels bedienen, und sich der Problematik bewusst sein, statt durch eine neue Steuer die Zündschnur an den sozialpolitischen Sprengstoff zu legen. Die Altparteien – vor allem die Grünen – malen die Weltklimakatastrophe an die Wand und reden von Weltuntergang. Angstmacherei ist bei diesen Themen aber nicht zielführend. Eine nüchterne Analyse ist angebracht. Hier einige Fakten: CO2-Emission: Deutschland emittierte 2016 ca. 2,2 % des globalen, menschengemachten CO2.[1] China soll ca. 28 % emittieren[2]. In der Luft befinden sich …

Wohnraumenteignung: Das falsche Rezept

Die neuerlichen Bestrebungen, die prekäre Situation auf dem Wohnungsmarkt dadurch in den Griff zu bekommen, indem große Immobiliengesellschaften verstaatlicht werden, ist hanebüchen. Kein einziger Quadratmeter wird neu gebaut, wenn Wohnimmobilien zwangsenteignet werden. Es droht eine Verschärfung der Lage: eine Weigerung, neue Wohnimmobilien zu bauen. Denn wer ist so dumm, Immobilien zu bauen wenn er damit rechnen muss dass sie enteignet – Zwangsvergesellschaftet – werden? Niemand! Es ist als erstes festzustellen, dass es in Deutschland prinzipiell genügend Immobilien gibt. Sie befinden sich nur nicht dort, wo die …

Die Energiewende – eine unverantwortliche Geldverschwendung!

Warum? Dazu stellen wir uns die Frage: Um wieviel würde sich die Welttemperatur durch den deutschen CO2-Ausstoß erhöhen? Diese Frage ist mit Hilfe der Formel ∆T = ECS / ln(2) x ln (KCneu / KCalt) zu beantworten. Sie wurde nach der Instruktion in IPCC (Weltklimarat) AR4 S. 798  Box 10.2 Equlilibrium Climate Sensitivity abgeleitet. (Näheres siehe AfD-Antrag Drucksache 19/2998 im deutschen Bundestag vom Juni 2018). Erläuterungen: ∆T ist die gesuchte Temperaturdifferenz in °C In = Natürliche Logarithmus-Funktion ECS (Equilibrium Climate Sensitivity – unumstrittener Faktor) = Die …

Zitate zur Neuverschuldung

Das HSH-Nordbank-Dilemma schlägt sich in den Haushalten von Hamburg und Schleswig Holstein nieder! Panorama: „Aber die Risiken für den Steuerzahler steigerte auch Scholz in seiner Amtszeit als Erster Bürgermeister von 2011 bis 2018. Die zwischenzeitlich auf sieben Milliarden Euro herabgesenkte Staatsgarantie erhöhte er wieder auf zehn Milliarden, die nun komplett an die privaten Finanzinvestoren gehen. Unter seinem Senat kauften die beiden Nordländer faule Schiffskredite für 2,4 Milliarden Euro aus der HSH Nordbank und bunkerten sie in einer staatlichen „Anstalt“. Dieses Kreditportfolio, das einmal fünf Milliarden Euro …

Hollnagel: „Draghi zündet Nebelkerzen“

Am 10. April wies Mario Draghi auf einer Pressekonferenz in Frankfurt die Kritik an den negativen Folgen der Nullzinspolitik der EZB für den Bankensektor zurück. Der Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken, Hans-Werner Peters hatte sich am Vortag darüber beschwert, dass die europäischen Banken aufgrund des Niedrigzinses eine schlechte Ertragslage haben. Im Vergleich zu amerikanischen Wettbewerbern, seien sie jährlich um 50 Milliarden EURO benachteiligt. Der Grund: zu niedrige Zinsmarge. Draghi vertritt dagegen die Auffassung die Geldhäuser sollten lieber umstrukturieren, fusionieren, Kosten abbauen oder sich oder technologisch aufrüsten. …

SPIEGEL-fechterei: SPIEGEL schürt Panik vor möglicher Rezession in Deutschland bei „hartem Brexit“

Am 1. April berichtet der SPIEGEL über ein Interview, das der IFO-Chef Fuest dem Deutschlandfunk am selben Tage gab. Der Reporter versuchte Fuest durch seine Fragestellungen Kommentare über mögliche schlimme Folgen eines „harten Brexit“ zu entlocken. Ein Brexit könnte zwar in der Wirtschaft einen Umschwung von einem schwachen Wachstum zu einer leichten Schrumpfung auslösen, so Fuest. Er warnte jedoch vor Panikmache. Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist nach wie vor robust, und wenn würde der Schaden hauptsächlich bei Großbritannien liegen. Dazu der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Bruno Hollnagel: „In …

Ende der Normalisierung – die Geldillusion

Die Federal Reserve (FED) hat den Prozess des kontinuierlichen Zinsanstiegs gestoppt. Auf halbem Weg zur Zinsnormalisierung steigt die FED auf die Bremse. Das ist kein gutes Zeichen; denn offenbar kann das Finanzsystem normale Zinsen nicht tragen. Die Kombination Schuldenhöhe und normale Zinsen sind offenbar nicht kompatibel. Das Schuldgeldsystem stößt auf Grenzen. Es sieht so aus, als könne das System nur noch durch dauerhafte Eingriffe (neues Schuld-Geld zu tiefen Zinsen) funktionsfähig gehalten werden.

Grundsteuerabschaffung

Das Bundesverfassungsgericht erkannte die aktuelle Regelung zur Grundsteuer als verfassungswidrig. Damit wurde der Regierungskoalition der Auftrag gegeben, den Sachverhalt neu zu regeln. Eine neue Regelung würde einen enormen Aufwand für die Neubewertung von ca. 36 Mio. Grundstücken (nach diversen Kriterien) erforderlich machen. Auch entsprechende Grundsteuerklärungen wären alle 7 Jahre neu zu verschicken, zu bearbeiten und zu kontrollieren. Das bedeutet einen enormen bürokratischen Aufwand und entsprechende Kosten. Die AfD plädiert für die Abschaffung der Grundsteuer; denn es ist festzustellen, dass es für die Grundsteuer keinen Bemessungsgrund gibt: …

Das Spiel geht weiter

Die neuesten Wachstumsprognosen jetzt auch – nach der OECD – durch die EZB, sind für Deutschland ernüchternd: 0,7% soll es sein, also praktisch null. Noch im Dezember war von 1,7 % und einer robusten Konjunktur die Rede. Nun ist man froh, wenn die Wirtschaft nur stagniert. Der Ausstieg aus der Null-Zinspolitik dürfte damit zuende sein. Die Sparer werden weiterhin Kaufkraftverluste hinnehmen müssen, und Pensionsfonds haben weiterhin das Problem, das ihnen anvertraute Geld sinnvoll und sicher zu investieren. Doch was die einen ärgert, erfreut die anderen: Staaten …