Bezahlung mit D-Mark wieder möglich

Eine große Kaufhaus-Kette bietet wieder die Bezahlung in D-Mark an, und wirbt an den Spiegeln der Umkleidekabinen damit.

Ein Zeichen für Licht am Ende des Tunnels? Die D-Mark war immer eine stabile zinsbringende Währung und ein Segen für uns.

CO2 Steuer – Der CO2-Wahn greift um sich!

Wer die Umwelt schützen will, der sollte sich des Emissionshandels bedienen, und sich der Problematik bewusst sein, statt durch eine neue Steuer die Zündschnur an den sozialpolitischen Sprengstoff zu legen.

Die Altparteien – vor allem die Grünen – malen die Weltklimakatastrophe an die Wand und reden von Weltuntergang. Angstmacherei ist bei diesen Themen aber nicht zielführend. Eine nüchterne Analyse ist angebracht.

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Im Gespräch mit Dr. Hollnagel: Der Euro führt uns in den Crash!

Der Euro untergräbt die Wirtschaft in Deutschland und in Europa. Der Machterhaltungstrieb der Politik vergrößert den Schaden – und den Crash! Die Intransparenz verschleiert die Verantwortlichkeiten. Der Bürger braucht den Euro nicht. Die Bürger Europas zahlen für eine dysfunktionale Währung.

Konjunktur schwächelt – Scholz-Haushalt kollabiert

Am 9. Mai 2019 gab das Bundesfinanzministerium auf seiner Internetseite die Ergebnisse des Arbeitskreises Steuerschätzung in Kiel bekannt.

Laut der auf der Seite des BMF beigefügten Tabelle (Link) fehlen allein beim Bund in den Jahren zwischen 2019 und 2023 insgesamt 70,9 Milliarden Euro. Haushaltspolitiker von CDU, FDP und sogar den Grünen fordern Olaf Scholz auf, verzichtbare Ausgaben im Haushalt zu kürzen. Der Chefhaushälter der Union Eckhardt Rehberg warnt zudem davor, Rücklagen aufzuzehren oder gar die schwarze Null bei kleinen konjunkturellen Schwankungen in Frage zu stellen.

Dazu ist zu sagen: Die guten Zeiten sind ungenutzt verstrichen.

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Wohnraumenteignung: Das falsche Rezept

Die neuerlichen Bestrebungen, die prekäre Situation auf dem Wohnungsmarkt dadurch in den Griff zu bekommen, indem große Immobiliengesellschaften verstaatlicht werden, ist hanebüchen. Kein einziger Quadratmeter wird neu gebaut, wenn Wohnimmobilien zwangsenteignet werden. Es droht eine Verschärfung der Lage: eine Weigerung, neue Wohnimmobilien zu bauen. Denn wer ist so dumm, Immobilien zu bauen wenn er damit rechnen muss dass sie enteignet – Zwangsvergesellschaftet – werden? Niemand!

Es ist als erstes festzustellen, dass es in Deutschland prinzipiell genügend Immobilien gibt. Sie befinden sich nur nicht dort, wo die höchste Nachfrage ist. An anderer Stelle stehen sie leer und verfallen (gehen Sie mal in die abgelegenen Dörfer Mecklenburg-Vorpommerns!). Immobilien zu besitzen ist also keineswegs generell wirtschaftlich erstrebenswert. Was sind die vernünftigen Lösungsansätze?

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SPD-Versagen setzt sich fort

Aus der Presse war zu erfahren: Juso-Chef Kevin Kühnert (29, SPD) setzt auf Enteignungen – sowohl bei Unternehmen (z. B. BMW) wie bei Wohnungen. Dabei benutzt er Kampfbegriffe der DDR, spricht von ‚Kollektivierung‘, ‚demokratischem Sozialismus‘ und Staatskonzernen. Nicht nur von der AfD, auch von anderer Seite hagelt es Kritik.

Dr. Bruno Hollnagel dazu: „Herr Kühnert (SPD) hat aus der kollektivistischen Planwirtschaft der ‚DDR‘ und ihren wirtschaftlichen Niedergang offenbar nichts gelernt.“

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