Rede von Dr. Hollnagel über das Märchen vom reichen Deutschland

Dr. Bruno Hollnagel zu Gast bei „Fraktion im Dialog“ in Hamburg.

In seiner Rede erklärte Dr. Hollnagel, dass Deutschland inzwischen „bis zum Hals in Schulden und Bürgschaften“ stecke. Grund hierfür seien Mehrkosten für Flüchtlinge, Euro, EEG-Umlage und Rettungsschirme. Kaschiert werde dies mit Anleihen-Tricks, die Zahlungsverpflichtungen in die Zukunft verschieben und eine „Schwarze Null“ suggerieren.

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Deutschland auf dem Weg in die Rezession?

Dass Deutschland auf einen wirtschaftlichen Abschwung zusteuert, ist kein Geheimnis. Dieser Abschwung wird stärker sein, als die führenden Ökonomen dies in den letzten Jahren prognostizierten. Lange waren unsere Warnungen als Unkenrufe verschrien. Inzwischen aber gelangen auch Chefökonomen zu der Einsicht, dass es eine Vielzahl falsch getroffener politischer Entscheidungen gab und noch gibt, die sich mittelfristig auf die Wirtschaftskraft und auf die Portemonnaies der Bürger auswirken werden.

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Der Finanzausschuss nimmt seine Aufgaben nicht wahr

Aufgabe des Finanzausschusses ist es, überwiesene Vorlagen zu beraten. Dazu bedarf es entsprechender Unterlagen zur Klärung des Sachverhaltes. Griechenland wird seit Jahren durch die Kredite der Staatengemeinschaft finanziert. Das Hauptfinanzierungsvehikel ist der Europäische Stabilitätsmechanismus, an dessen Stammkapital Deutschland mit 26,96% beteiligt ist. Vom deutschen Anteil in Höhe von Mrd. € 190 sind Mrd. € 21,7 eingezahlt.[1]

Die Kredite des ESM an Griechenland betragen 73% des eingezahlten Eigenkapitals. Die Kredite an Griechenland wiesen bereits in der Auszahlungsphase Leistungsstörungen auf (Ausgleich von Rückständen in Höhe von Mrd. € 0,8 am 26.10.2017 und in Höhe von Mrd. € 1 am 14.06.2018). Ungeachtet dieser starken Evidenzen wurde Griechenland im August 2018 erfolgreich aus dem Rettungsprogramm entlassen. Eine ausgezahlte Kredittranche in Höhe von Mrd. € 15 soll Griechenlands Zahlungsfähigkeit für 22 Monate sichern.

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Auf dem Kreisparteitag in Schleswig

Dr. Hollnagel am 20. September 2019 zu Gast auf dem Kreisparteitag des AfD Kreisverbandes Flensburg-Schleswig

Dr. Hollnagel war am 20. September 2019 zu Gast auf dem Kreisparteitag des AfD Kreisverbandes Flensburg-Schleswig. Dort gab es Nachwahlen für den Kreisvorstand, sowie Delegiertenwahlen. Dr. Hollnagel selbst gehört dem Kreisverband Stormarn an.

Andere jammern – die AfD handelt

Die Kieler Nachrichten titelten am 14. 9.: „Windland Schleswig-Holstein: Hier ist der Strom am teuersten. In Schleswig-Holstein sind die Strompreise für Verbraucher bundesweit am höchsten. Laut Verivox-Verbraucheratlas zahlt ein Haushalt mit drei bis vier Personen und einen Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden im Durchschnitt 1223 Euro. Ein Faktor dabei ist auch die Energiewende. Nirgendwo sonst muss so viel für Strom bezahlt werden wie in Schleswig-Holstein. Der Grund dafür ist wesentlich die Energiewende; denn Netzentgelte, das EEG, die Stromsteuer und die MwSt. darauf machen mehr 50 % des Strompreises aus.[1]

AfD handelt

Der AfD Abgeordnete Dr. Hollnagel hatte am 6. Juni 2019 einen Antrag zur Abschaffung des EEGs in den Deutschen Bundestag eingebracht. Leider haben die Kieler Nachrichten darüber nicht berichtet.

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EZB: Weiter in die Sackgasse

In seiner heutig Sitzung beschloss der EZB-Rat eine Verstärkung des geldpolitischen Kurses. Die Negativzinsen werden noch negativer.

Hierzu kommentiert Dr. Bruno Hollnagel, Mitglied im Finanzausschuss: „Die EZB will den Euro, und damit sich selbst, retten. Dabei rennt sie weiter in die Sackgasse. Ungeachtet der Erfolglosigkeit der bisherigen Maßnahmen wird die Dosierung des Giftes erhöht. Sämtliche langfristigen Risiken durch die Manipulation der Zinsen werden vernachlässigt. Die Folgen: Kapitalfehllenkungen, Fehlbewertung von Risiken, Bestrafung des Geldbesitzes (Sparer, Rentenkassen, Versicherungen  etc.), und ein steigender Anteil an Zombie-Unternehmen.“

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Das alternative Konjunkturprogramm der AfD: Mehrwertsteuer senken, um Kaufkraft zu erhöhen

Auf einer gut besuchten Veranstaltung im Plenarsaal des Kieler Landeshauses sprach Dr. Bruno Hollnagel am Freitag zum Thema „Sanierungsfall Deutschland“. In der anschließenden Fragerunde wurde lebhaft und kontrovers diskutiert. Die Idee, ein Jahr lang den Regelsteuersatz von 19 auf 15 Prozent, und den ermäßigten Steuersatz von 7 auf 5 Prozent abzusenken, um so die Kaufkraft der Bürger flächendeckend zu erhöhen, kam bei den Besuchern des Vortrags sehr gut an. Dies ergab auch die anschließende Diskussionsrunde, in der es zu diesem Vorstoß der AfD-Bundestagsfraktion besonders viele Fragen gab.

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Hohe Steuern und Abgaben schmälern unser Einkommen

Dann raubt man uns die Zinserträge,
die Kontogebühren steigen,
und bald müssen wir Negativzinsen zahlen.
Sparer werden ausgeraubt!
Schuld daran sind die Altparteien mit Ihrer Euro- und Banken-„Rettungspolitik“.
Die Zeit für die Alternative ist reif!